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Wassermelder - Schnell alarmiert, schnell handeln!

Der Wasserwarnmelder, oft auch kurz nur Wassermelder genannt, gehört zu den weniger bekannten Warnmeldern. Das heißt aber nicht, dass er weniger wichtig wäre. Die Beseitigung von Wasserschäden kann schnell zu erheblichen Kosten führen. Dazu muss nicht erst eine Naturkatastrophe wie eine Überschwemmung geschehen. Ein Rohrbruch oder eine defekte Dichtung an der Waschmaschine reichen schon aus, wenn sie nicht rechtzeitig bemerkt werden. Genau diese Aufgabe übernimmt der Wassermelder: Er verursacht einen Wasseralarm bei einem Wassereinbruch, sodass schwere Schäden verhindert werden können.

Was ist ein Wassermelder? Wofür benötigt man einen Wassermelder?

Der Wassermelder ist ein Warnmelder, dessen Wassersensor und Feuchtigkeitssensor auf die Berührung mit Wasser reagieren. In diesem Fall gibt er einen akustischen und optischen Alarm ab. Dabei warnt er sowohl vor austretendem Wasser, beispielsweise aus einer defekten Spülmaschine, als auch vor eintretender Feuchtigkeit und hoher Luftfeuchte, wie sie bei einem Unwetter schnell in der Garage oder einem Keller auftreten kann. Damit schützt der Wassermelder, den man aufgrund seines Feuchtigkeitsalarms auch Feuchtigkeitsmelder nennen kann, Gewerbe- oder Geschäftsräume ebenso zuverlässig wie Privatwohnungen oder Häuser. In der Regel kann ein Wassermelder bei einem Temperaturbereich von 0°C und 60°C eingesetzt werden.br>

Wie funktioniert der Wasserwarnmelder?

Ein Wassermelder hat mehrere Feuchtigkeitssensoren. Zwischen ihnen wird der Widerstand gemessen. Wasser ist ein sehr guter elektrischer Leiter. Befindet sich also Wasser zwischen den Sensoren, verringert sich der Widerstand. Durch die Änderung der Messwerte gibt der Wassermelder einen Alarm aus. Damit der Wassermelder das Wasser detektieren kann, müssen sich die Sensoren in dem Bereich befinden, in dem ein eventueller Wassereintritt bzw. Wasseraustritt stattfinden würde. Der Wassermelder benötigt, wie andere Warnmelder auch, elektrische Energie. Diese bezieht er entweder aus Batterien oder er wird an die hauseigene Stromversorgung angeschlossen. Werden Wassermelder an die 230-Volt-Stromversorgung angeschlossen, besitzen sie in der Regel eine Batterie, die Zeiten eines Stromausfalls überbrückt. Arbeitet der Wassermelder mit Batterien, sollte er über eine Langzeitbatterie verfügen.

Welche Arten von Wassermeldern gibt es?

  • Ein wichtiger Unterschied bei Wassermeldern besteht darin, ob sie einen externen Sensor haben oder nicht. Die Art der Sensoren bestimmt auch, wo ein Wassermelder installiert werden sollte. Unter einem externen Sensor versteht man Kontaktpunkte, die sich nicht direkt auf dem Bedienelement des Melders befinden, sondern über ein Kabel mit ihm verbunden sind. Sitzen die Feuchtigkeitssensoren direkt auf dem Gehäuse des Warnmelders, muss dieser an der Stelle installiert werden, an der mit Feuchtigkeit zu rechnen ist. Da dies meist der Fußboden ist, muss der Warnmelder also auf dem Boden liegen. Das kann schnell störend werden. Hat der Wassermelder aber externe Sensoren, kann er z. B. an der Wand montiert werden und nur die Sensoren befinden sich an der feuchtigkeitsgefährdeten Stelle. Verfügt ein Wassermelder nicht über externe Sensoren, sitzen die Feuchtigkeitssensoren auf der Unterseite des Gerätes.
  • Wasserwarnmelder werden sowohl als Stand-alone-Wassermelder als auch als vernetzbare Warnmelder angeboten. Bei der vernetzbaren Variante wird noch zwischen einer Vernetzung über Funk oder über Kabel unterschieden. Die Funk-Variante bietet sich bei Nachrüstungen mit Warnmeldern an, da hierzu keine Kabel verlegt werden müssen. Bei Neubauten hingegen kann problemlos auf eine Vernetzung per Kabel zurückgegriffen werden. Soll der Wassermelder per Kabel vernetzt werden, muss er einen Relaisausgang haben. Per Funk vernetzte Warnmelder haben ein Funkmodul.
  • Eine weiterentwickelte Variante dieser Warnmelder ist der Wassermelder mit Aquastop. Er kann im Alarmfall ein elektrisches Gerät ausschalten.
  • Ein entsprechender Wassermelder kann auch als Wasserpegelschalter verwendet werden.

Wassermelder, die den Strom abschalten: Wassermelder mit Aquastop

Diese Wassermelder geben nicht nur einen Alarm aus, sondern schalten im Alarmfall auch ein elektrisches Gerät aus oder schließen dessen Wasserzufuhr. In dem Gehäuse eines Wassermelders mit Aquastop sitzt eine Steckdose. In diese wird das im Alarmfall abzuschaltende Gerät eingesteckt. Daher müssen Wassermelder mit Aquastop immer an der 230-Volt-Stromversorgung betrieben werden. Sie fungieren als Zwischenstecker zwischen der ursprünglichen Steckdose und dem elektrischen Gerät. Da der Wasseralarm selbst in eine Steckdose der Stromversorgung eingesteckt wird, verfügen diese Wassermelder über externe Sensoren.

Die Vorteile vernetzter Wassermelder

Für eine kleine Wohnung kann ein Wassermelder als Stand-alone-Gerät ausreichen. Seinen 85 bis 90 dB lauten Warnton kann man in jedem Zimmer hören, es sei denn es wird bei geschlossener Tür Musik mit mittlerer bis hoher Lautstärke gehört. Bei einem größeren oder mehrstöckigen Haus oder wenn Keller abgesichert werden sollen, ist das nicht mehr der Fall. Für diese Anwendungsfälle sind vernetzte Wassermelder empfehlenswert. Registriert ein vernetzter Wassermelder Feuchtigkeit, gibt er nicht nur einen Alarm aus, sondern sendet das Alarmsignal auch an alle mit ihm verbundenen Warnmelder. Daraufhin geben diese auch einen Alarm aus. So hört man auch in der zweiten Etage, wenn der Wassermelder im Keller einen Alarm ausgelöst hat. Dabei können Wassermelder nicht nur mit anderen Wassermeldern vernetzt werden. Sie sind auch in ein Netzwerk von verschiedenen Warnmeldern, wie beispielsweise Rauchmeldern oder Einbruchsmeldern, integrierbar. Das hängt aber vom Hersteller ab. Meist müssen die verschiedenen Geräte dafür von demselben Hersteller stammen. Besonders komfortabel können Hausautomationen sein, wobei Wassermelder in das System der Alarmanlage eingebunden werden. Sie gibt dann im Alarmfall zusätzlich eine Warnung per SMS oder Telefonanruf weiter. So wird man auch dann über einen Störfall informiert, wenn man sich nicht im Haus befindet.

Der Wassermelder als Wasserpegelschalter

Wird ein Wassermelder z. B. in einer Zisterne installiert, warnt er, je nach Einbauhöhe, bei Erreichen eines bestimmten Pegelstandes. Bei mit Pumpen betriebenen Wasserbehältern kann ein Wassermelder mit Aquastop bei Erreichen des Pegelstandes nicht nur einen Alarm ausgeben, sondern auch die Pumpe mithilfe des Abstelltasters ausschalten. Fällt der Wasserspiegel dann wieder unter den Pegelstand, wird die Pumpe wieder eingeschaltet.

Darauf sollte man beim Kauf eines Wassermelders achten

  • Je nachdem wo Sie den Wassermelder anbringen wollen, sollten Sie darauf achten, dass er über externe Sensoren verfügt. Wichtig ist auch, dass die Kabel für die Wassersensoren lang genug sind.
  • Haben Sie auf Dauer eine Steckdose für den Wassermelder frei? Wenn nicht, kaufen Sie ein batteriebetriebenes Gerät. Soll der Wassermelder an der 230-Volt-Stromversorgung betrieben werden, sollte er eine Batterie als Sicherheit gegen Stromausfälle besitzen. Wird das Gerät nur über Batterien betrieben, achten Sie auf die Lebensdauer dieser Batterien. Langzeitbatterien ersparen nicht nur den regelmäßigen Batteriewechsel, sie sind auf Dauer oft auch günstiger. Auf jeden Fall sollten diese Wassermelder über einen Selbsttest verfügen, damit Sie bei einem Nachlassen der Batterieladung rechtzeitig gewarnt werden.
  • Wird der Wassermelder in einer kleinen Wohnung installiert, reicht ein meist günstigeres Stand-alone-Gerät. Wollen Sie den Wassermelder mit anderen Geräten vernetzen, müssen Sie vor dem Kauf entscheiden, ob die Vernetzung über Kabel oder Funk geschehen soll.
  • Soll der Wassermelder mit anderen Warnmeldern vernetzt werden, sollten Sie ihn von der Firma kaufen, die auch die anderen Geräte hergestellt hat. Das Kombinieren unterschiedlicher Fabrikate funktioniert meist nicht.
  • Kaufen Sie den Wassermelder besser von einem etablierten Hersteller. Das bietet Ihnen mehr Sicherheit in Bezug auf die Qualität des Gerätes und bei Problemen haben Sie einen kompetenten Ansprechpartner.

Empfehlenswerte Wassermelder - Welcher Wassermelder ist der Beste?

Seit mehr als 20 Jahren entwickelt, fertigt und vertreibt die Firma Schabus elektronische Warn-, Mess- und Steuerungssysteme. Wassermelder von Schabus werden in verschiedenen Preiskategorien angeboten und verfügen in den hier angebotenen Varianten immer über einen Netzstecker.

Flammex ist seit über 10 Jahren ein Begriff in den Bereichen Sicherheitstechnik und Warnmelder.

Ein weiterer Spezialist auf diesem Gebiet ist die 1994 gegründete Firma Cordes. Die in unserem Shop angebotenen Wassermelder der Firmen Flammex und Cordes bestechen durch ihren Preis, verfügen jedoch nicht über externe Sensoren. Das Preis-Leistung-Verhältnis der drei Firmen ist bei allen angebotenen Wassermeldern sehr gut. Entscheidend ist, wie der Wassermelder eingesetzt werden soll. Schabus bietet hier die Wassermelder mit dem größten Funktionsumfang.

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