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Nest ruft 440.000 Rauchmelder zurück

Derzeit scheint die Pechsträhne vom Google-Zuwachs Nest nicht abzureissen. Wegen fehlerhafter Software musste nun der amerikanische Produzent von Rauchmeldern und Thermostaten 440.000 seiner Melder zurück rufen. Schon im April meldete Nest eine Fehlfunktion bei der Deaktivierung des Alarm mittel Winken (Wave-Funktion). Nur folgte dem Verkaufstop der Aufruf des Herstellers die Melder zurückzusenden. Der Kaufpreis, so Nest, kann auf Wunsch zurückerstattet werden.

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Sebastian Fischer

Sebastian Fischer ist seit 2009 im Onlinehandel mit Schwerpunkt Sicherheitstechnik und Brandschutzprodukte tätig. Seit 2011 Geschäftsführer und Inhaber der Firma Rauchmelder-Experten.de, ist er mit Herz und Seele im Bereich privater und gewerblicher Brandschutz unterwegs. Natürlich ist hat er die Zertifizierung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder erfolgreich absolviert und erneuert diese regelmäßig. Mit Projekten wie www.buschi-wird-feuerwehrmann.de versucht er, das Thema Brandprävention auch im Umfeld von Kinder zu etablieren.

One comment

  1. Zum Thema „Nest ruft 440.000 Rauchmelder zurück“

    Wenn ich mir die Updates von renomierten Softwareschmieden ansehe, dann stellt sich doch die Frage, was ist bei diesen fehlersicher oder fehlertolerant? Nun das Thema wurde bereit 1975 von mir beschrieben (Diplomarbeit).

    Nun ist mir nicht bekannt, welche Normen der USA-Behörde nicht erfüllt werden. Auf jeden Fall ist die Vernetzung von Rauchwarnmelder durchaus eine positive Sache, wie damals die Kernspaltung. Doch was daraus gemacht wurde und wird oder gemacht werden kann ist immer Fragen wert.

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