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Zeit für CO-Melder: Temperaturen sinken, Kohlenstoffmonoxid(CO)-Unfälle steigen

Brrrr … langsam wird’s frisch!

Halten Sie noch tapfer die einstelligen Nachttemperaturen aus oder haben Sie die Heizung schon aufgedreht? Leider steigen in der kalten Jahreszeit auch die Meldungen über auf Kohlenstoffmonoxid (CO)-Unfälle.

Bei Heizvorgängen z.B. mithilfe von Gasthermen oder Kaminen entsteht dieses farb- und geruchlose Gift. Steigt die Konzentration des Gases in der Raumluft durch einen technischen Defekt und wird eingeatmet, wird die Sauerstoffaufnahme im Körper verhindert und endet leider schnell tödlich. Aber auch leicht erhöhte Kohlenmonoxidwerte können über einen längere Zeitraum schädliche Auswirkungen haben.

CO-Melder detektieren, was durch menschlichen Sinnen nicht möglich ist und verhindern somit Schlimmeres und sind schon für weniger als 30€ erhältlich. Vorsorglich sollten auch Abzüge für Kamine und Gasthermen regelmäßig gewartet werden.

In Wien kam es innerhalb der letzten 5 Tage zu 2 CO-Unfällen mit insgesamt 3 Toten und mindestens 1 weiteren Vergiftete, die im Krankenhaus behandelt werden musste. Über den aktuellsten Vorfall berichtet u. a. die Voralberger Nachrichten. Eine defekte Therme in einem Lokal gefährdete mehrere Menschenleben und wurde erst entdeckt, als 1 Mädchen auf dem Heimweg zusammenbrach.

Eine Kohlenstoffmonoxidvergiftung kann sich auf unterschiedlichste Arten bemerkbar machen und somit nicht allein anhand der Symptome erkannt werden. Die CO-Konzentration kann allerdings schnell im Blut nachgewiesen werden und muss durch eine Sauerstoffbehandlung schnellst möglich gesenkt werden.

 Quelle: http://www.vorarlbergernachrichten.at

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Silke Fischer

Silke Fischer hat 2007 ihr Ingenieurstudium erfolgreich abgeschlossen und ist seit 2009 nebenberuflich als Autorin im Bereich Onlinehandel mit Schwerpunkt Sicherheitstechnik und Brandschutzprodukte tätig. Außerdem verfügt sie über die Zertifizierung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder.

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